Aktuelles Programm im ODEON

Bitte wichtigen Hinweis zur Kartenreservierung beachten


Kabarett mit Sebastian Nitsch "Hellwachträumer"

Samstag, 15. September 20.30 Uhr
Eintrittspreise: 20 €, ermäßigt 16 €

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Der Träger des Prix Pantheon (Jurypreis) Sebastian Nitsch ist ein Tagträumer. Ein hellwacher. Die Welt geht den Bach runter, aber wo kommt der Bach her? Sebastian Nitsch wandert mit seinem Publikum bis zur Quelle des Irrsinns. Zu erwarten sind keine Moralpredigten. Stattdessen wird man sich lachend wiedererkennen und allem drohenden Übel etwas entgegensetzen können. Nitsch nimmt traumwandlerisch treffend unser Leben unter die Lupe, sammelt all die Steine, die wir uns selbst in den Weg legen und baut uns daraus ein Denkmal. Wir fallen Salto schlagend in unsere Abgründe, lachen unsere Schlechtigkeiten aus und nehmen eine Überraschungstüte voller Verbesserungsvorschläge und Knallfrösche mit nach Hause. Sebastian Nitsch ist ein Poet, seine beiläufigen Akkorde auf einem umgehängten Keyboard erinnern an die große Kunst Hanns Dieter Hüschs, und auch in seiner Fähigkeit, in der Fokussierung auf winzige Wirklichkeitsdetails die ganze Welt abzubilden, steht er in dieser Tradition.

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A Cappella mit VIVA VOCE
20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow

Samstag, den 22. September 20.30 Uhr
Eintrittspreise: 24 €, ermäßigt 20 €

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VIVA VOCE wird 20 - und die Fans bekommen die Geschenke! Andere brauchen ein Schlagzeug, Soundeffekte oder gar ein ganzes Orchester, um richtig groß zu klingen. Bei VIVA VOCE ist dies alles völlig überflüssig. Die fünf Sänger ersetzen mit ihren Stimmen ein ganzes Orchester. Sie sind die "Band ohne Instrumente" und gleichzeitig die Pop-Stars der deutschsprachigen a cappella Szene. Modern, mitreißend, originell, witzig, charmant und hochmusikalisch: Das alles vereinen die Träger des Bayerischen Kulturpreises in ihrer beeindruckenden Bühnenperformance. Anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums lassen es die Stimmen-Künstler mit einem Biest-Off-Programm wieder einmal so richtig krachen, wenn es heißt: 20 Jahre "Es lebe die Stimme!" - Die Jubiläumsshow. Eine Reise durch zwei Jahrzehnte VIVA VOCE a cappella History. Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen, kurzweiligen und stimmgewaltigen Abend mit a cappella Entertainment erster Klasse. VIVA VOCE sind: Heiko Benjes, Bastian Hupfer, David Lugert, Matthias Hofmann, Jörg Schwartzmanns.

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Christof Lauer Trio

Christof Lauer - tenorsaxofon
Silvan Strauß - drums
Lisa-Rebecca Wulff - bass, vocals

Freitag, 28. September, 20.30 Uhr
in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat
Eintrittspreis: 24 €, ermäßigt 20 €

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Christof Lauer ist einer der beeindruckendsten Jazzsaxophonisten, die Europa in den letzten zwanzig Jahren hervorgebracht hat. Seine virtuose Technik, sein Gehör und Gespür für Harmonien sind überwältigend, und er kann buchstäblich jede Stimmung erzeugen und in jedem gewünschten Tempo mitgehen.
Mit seinen zahlreichen Bandprojekten agiert Christof Lauer europaweit. 1986 wurde er mit dem SWR-Jazzpreis und 2005 mit dem Jazzpreis des Landes Hessen ausgezeichnet. Er ist langjähriges Mitglied der NDR-Bigband, war darüber hinaus Mitglied des Jazz-Ensembles des Hessischen Rundfunks und ab 1994 Mitglied des legendären United Jazz and Rock Ensemble, wo er den Platz von Charlie Mariano einnahm.
Seit 1990 veröffentlicht Lauer regelmäßig CDs. Er spielte Alben mit Michel Godard und Marc Ducret sowie mit Jens Thomas, Joachim Kühn, Palle Danielsson, Peter Erskine und vielen anderen Künstlern ein. Sein Erstlingswerk "Christof Lauer" wurde sofort mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Mit "Fragile Network", seinem 4. Album als Bandleader, begann 1999 Lauers fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Label ACT. Das Album unterstrich Lauers Qualitäten sowohl als einfallsreicher Komponist und Klangregisseur wie auch als exzellenter Solist und brachte ihm erneut den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ein.
2002 meinte Volker Kriegel über Christof Lauer: "Ich halte Christof inzwischen ganz unumwunden, ohne pathetisch zu sein, für den besten Saxophonisten, den wir in Europa haben. Ich bin jedes Mal total fasziniert, wenn ich ihm zuhöre. Er hat inzwischen eine Meisterschaft erreicht, die schon gespenstisch ist."
Mit der Bassistin Lisa Wulff, die nach klassischem Klavier- und Gitarrenunterricht bereits im Alter von neun Jahren E-Bass zu spielen begann, hat Christof Lauer eine virtuose Partnerin Der Schlagzeuger Silvan Strauß gehört zu den jungen deutschen Musikern. Er hat eindeutig viel Spaß an kreativen Schlagzeugspiel und dies bereits in vielen musikalischen Projekten eindrucksvoll dargstellt.

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Kabarett mit Horst Schroth "Wenn Frauen immer weiter fragen - Ein Update für Fortgeschrittene"

Samstag, 06. Oktober 20.30 Uhr
Eintrittspreise: 22 €, ermäßigt 18 €

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Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm "Wenn Frauen fragen" zum ersten Mal. Und seitdem hat er sein Publikum begeistert mit einem Abend, an dem "...ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden." Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen habe zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich jetzt zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht. Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen. Die Männer sind zwar genervt, aber sie merken auch, dass genau diese Fragerei sie fit im Kopf hält. Da die Männer aber auf die Fragen der Frauen oft nur unzureichende oder gar keine Antworten geben, schicken ratlose Frauen ihre Fragen an Horst Schroth. Horst Schroth nimmt diese Fragen ernst. Die fälligen Antworten gibt es im neuen Programm "Wenn Frauen immer weiter fragen". Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, urkomisch.

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Musik-Kabarett mit Sarah Hakenberg "Nur Mut!"
in Kooperation mit dem Kreisfrauenrat
und der Gleichstellungsbeauftragen des Landkreises

Samstag, 13. Oktober 20.30 Uhr
Eintrittspreise: 20 €, ermäßigt 16 €

10-13-Sarah-Hakenberg-MUSIKKABARETT

"Willkommen in der Champions League!" lobpreiste die Süddeutsche Zeitung Sarah Hakenberg zu ihrem Soloprogramm "Struwwelpeter reloaded". Dass dies keine Übertreibung war, zeigte die euphorische Reaktion des Publikums beim ersten Gastspiel von Sarah Hakenberg im April 2015 mit diesem Programm im Alten E-Werk. Der diabolische Witz, der schwarze Humor und die bitterböse Ironie in ihren Liedtexten begeisterte. Nun präsentiert Sarah Hakenberg ihr neues Programm mit dem Titel "Nur Mut!" Oma war noch mutig. Wenn jemand behauptete, ein Lebensmittel sei krebserregend, schob sie es in den Mund und antwortete: "Auch der Tod will seine Ursache haben". Warum sind wir heute nur so ängstlich? Kinder stehen unter ständiger Beobachtung ihrer Eltern, Jugendliche trauen sich nicht mehr die Schule zu schwänzen. Erwachsene bringen ihr erspartes Geld zur Bank und viel zu wenige Menschen riskieren - außer bei Facebook - ihren Mund aufzumachen. Nicht mal beim Zahnarzt. Was würde wohl passieren, wenn sich ein Fußballstar als schwul outen würde? Oder wenn wir jeden Menschen, der uns auf den Keks geht, einfach ermorden würden? In Gedanken, versteht sich! Das neue Programm von Sarah Hakenberg macht Lust mal wieder etwas zu wagen. Viel Spaß bei einem Abend voll intelligenter Unverschämtheit, fröhlichem Charme und unwiderstehlicher Dreistigkeit. Die Kooperation erinnert an die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts in Deutschland vor hundert Jahren.

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ODEON Kulturcafé
4 Jahreszeiten

Sonntag, 14. Oktober 17 Uhr
Eintrittspreise 15 €, ermäßigt 10 €

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Ein Stück für Sprecherchor, nach einer Idee von Werner Kofler aus dem Jahr 1980. Musikeinspielungen aus " The Four Seasons" von Antonio Vivaldi mit Nigel Kennedy und dem English Chamber Orchestra 1989

In präzisen Schritten wird das "Konzert" immer wieder unterbrochen und mit begleitendem oder kontrapunktierendem Text und Geräuschmaterial montiert, wobei die aufblitzenden individuellen Katastrophen sich zunehmend zu kollektiven und anonymen Zuständen entwickeln.

Ensemble: Dorothée Schmid-Klingbeil, Ulrike Haas, Christine Schlenker, Martina Jeutter, Ute Merkel, Babette Nething, Robert Scheurer, Brigitte Haid-Ewald, Dorothe und Thomas Faupel und die ZDF Meteorologin Dr. Katja Horneffer.
Bühne und Regie: Thomas Faupel
Technik: Udo Merkel

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Ketil Bjornstad - Piano solo

Freitag, 19. Oktober 2018, 20.30 Uhr
in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat
Eintrittspreise: 24 €, ermäßigt 20 €

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Ketil Bjornstad zählt zu den bedeutendsten Pianisten Europas. Der Ausnahmepianist lässt sich stets von der Faszination für die Musik leiten. Mit sechzehn Jahren debütierte der in London, Paris und Oslo als klassischer Musiker geschulte Pianist 1969 als Solist des Philharmonischen Orchesters von Oslo mit Bela Bartóks "Piano Concerto No. 3?. Noch im selben Jahr entdeckte er Miles Davis' Album "In A Silent Way". Diese bahnbrechenden Aufnahmen der legendären Miles Davis Band verleiteten ihn dazu, sich vorerst von der klassischen Musik zu verabschieden und mit Feuereifer dem modernen Jazz zuzuwenden. Das Formbewusstsein und die Sensibilität der Klassik sollten jedoch in seiner Musik immer präsent bleiben. Auch in seinen Improvisationen blieb Bjornstad stets Komponist.
Sein erstes Album unter eigenem Namen - "Äpning" - machte Ketil Bjornstad 1973 mit einem Quartett, dem der Gitarrist Jon Eberson, Bassist Arild Andersen und Schlagzeuger Jon Christensen angehörten. Wie Jan Garbarek und Terje Rypdal, die norwegischen ECM-Protagonisten, zählt Ketil Bjornstad zu den renommiertesten Jazzmusikern in Europa. Mit Terje Rypdal (The Sea-Quartet und Duokonzerte) verbindet ihn eine jahrelange musikalische Partnerschaft. Darüber hinaus entwickelte er zusammen mit Dave Darling, Nils Petter Molvaer und Eivind Aarset oder auch als Solist einen stilistisch weit gestreuten musikalischen Fundus, der von freier Improvisation im Jazz-, Avantgarde- oder Klassik-Kontext über Klassik- und Standard-Interpretationen bis hin zu Konzeptalben mit Tendenz zu Rock und Folk reichte. Zu seinen Charaktereristika gehören eine ausgeprägte Melodik und spielerische Zurückhaltung. Er paraphrasiere und improvisiere bei den Arrangements, bewertet der Künstler sich selbst. "Bei mir spielen Akkorde und Melodien eine wichtige Rolle.", betont er weiterhin.

Wir freuen uns riesig, diesen herausragenden Pianisten und Komponisten, einer unserer "favorite musicians", wieder im Alten E-Werk begrüßen zu können.

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Novalis Eurythmie Ensemble "Östlich der Sonne, westlich vom Mond"

Sonntag, 21. Oktober 15 Uhr
Für Zuschauer ab 4 Jahren
Eintrittspreis 4 Euro

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Ein norwegisches Volksmärchen von Peter Christen Asbørsen & Jørgen Moe in der textlichen Überarbeitung von Ingmar Stegemann.
Dieses norwegische Volksmärchen erzählt wie die jüngste Tochter eines armen Mannes mit einem weißen Bären in ein Zauberschloss zieht um ihr Vaterhaus von aller Not zu retten. Mit dem Bären lebt sie in Frieden, jedoch ihre ungezähmte Neugierde führt dazu, dass der als weißer Bär verzauberte Prinz samt Schloss verschwindet. Wird sie den Weg zur geheimnisvollen Burg "östlich der Sonne, westlich vom Mond" wo die böse Stiefmutter den Prinzen gefangen hält finden?

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A Cappella-Comedy mit LaLeLu "Die Schönen und das Biest"

Freitag, 09. November 20.30 Uhr
Eintrittspreise: 24 €, ermäßigt 20 €

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Sie können gut singen. Sie sehen gut aus. Sie sind wahnsinnig komisch. Und sie brauchen kein einziges Instrument, um jeden Abend mit a cappella satt und kiloweise Spaß das Haus zu rocken: LaLeLu, die ultimative A-cappella-Sensation aus Hamburg! Mit ihrem einzigartigen Mix aus Gesang und Komik, Show und Parodie, Pop und Klassik begeistern sie mit unbändiger Spielfreude und Presse zwischen Flensburg und Zürich. LaLeLu sind verliebt - in die Liebe, in die Musik, in das Publikum und natürlich in sich. Die "Begründer des Genres A-Cappella-Comedy" (Hamburger Abendblatt) singen sich in ihrem inzwischen 15. Bühnenprogramm leidenschaftlich durch Jazz, Klassik, Pop, Hip-Hop, Techno, Schlager und schlimme Geräusche, so dass man oft vergisst, dass dort nur vier Sänger auf der Bühne stehen und keine ganze Bigband. Getreu ihrem Motto "a cappella ohne Tabus" gehen der schöne Tobias, der erotische Frank, der charmante Jan und die Hammerfrau Sanna wieder aufs Ganze und zeigen dabei mit flammender Leidenschaft vor allem eines: Die tiefe Liebe zum Lachen und die schrankenlose Liebe zur Musik.

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Jochen Rueckert Quartet

featuring Mark Turner
Jochen Rueckert - drums
Mark Turner - tenorsaxofon
Orlando Le Fleming - bass
Lage Lund - guitar

Samstag, 17. November, 20.30 Uhr
in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat
Eintrittspreise: 24 €, ermäßigt 20 €

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Interaktiv, lebendig und zugleich immer fein austariert: Dem aus Köln stammenden und in New York City lebenden Schlagzeuger Jochen Rueckert, der mittlerweile auch die amerikanische Staatsangehörigkeit besitzt, gelingt die perfekte Balance zwischen Präsenz und Zurückhaltung. Er formt die Musik, ohne sich in den Mittelpunkt zu rücken, er bildet ein kraftvolles Zentrum, ohne zu dominieren. Diese Musik ist geprägt von der Aura des Bandleaders, der auf ungewöhnliche Weise Humor mit filigraner Raffinesse, Vitalität mit Sensibilität und Kraft mit Achtsamkeit paart. Jochen Rueckert ist ein außerordentlich feiner Schlagzeuger. Ein Drummer, der äußerst präsent, aber nie lautstark ist. Einer, der das musikalische Geschehen prägt, es ganz sicher in der Hand hat. Und nie dominant wirkt, auch wenn er es ist. Das sind nicht nur optimale Eigenschaften für einen Schlagzeuger, sondern auch für einen Bandleader.
Mit Mark Turner hat er sich einen der stilprägendsten lebenden Saxophonisten an die Seite geholt, der diese Feinsinnigkeit aufzugreifen vermag und subtil die Möglichkeiten seines Instruments auslotet. Orlando Le Fleming - der sich bereits einen Namen an der Seite Joshua Redmans gemacht hat - formt den Puls und verwebt sein hochsensibles Spiel mit den nuancenreichen Rhythmen Jochen Rueckerts. Der Norweger Lage Lund, einer der großen, jungen Gitarrenkünstler der Gegenwart, ergänzt das Quartet perfekt.
"Somewhere Meeting Nobody" lautet der Titel der neuen CD des gebürtigen Kölner Schlagzeugers Jochen Rueckert, die er mit seinem Quartet auch im Alten E-Werk in Göppingen präsentieren wird. Die Band zelebriert die hohe Kunst, alles zu regeln, ohne sich selber hoch zu pegeln. Musik voll spannender Kommunikation und vibrierend lebendiger Interaktion - mit einem fiebrig vitalen Puls, der einem beim ganz genauen Hinhören immer wieder den Atem raubt.

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Moussong Theater mit Figuren
Die Geschichte von der kaputten Uhr

Sonntag, 18. November 15 Uhr
Für Zuschauer ab 5 Jahren
Eintrittspreis 4 Euro

11-18-Die-Geschichte-von-der-kaputten-Uhr-KINDERTHEATER

In einer staubigen Kammer tickt, schon fast vergessen, eine kleine Uhr. Darin ist die gemütliche Wohnstube des Uhrmanns. Er hegt und pflegt die Zahnräder und Hebelchen und wenn sich dann und wann zufällig ein paar Sonnenstrahlen auf seine Terrasse verirren, dann macht er großen Waschtag. Doch diese Ruhe hat ein jähes Ende, als plötzlich die Uhr kaputt geht. Die Kuckucksschule muss vorübergehend geschlossen werden, der Uhrmann ist vollkommen ratlos und sein Hausfreund, die Motte, denkt nur an Fressen, Fressen ... - Fressen? Ob die Uhr vielleicht auch Hunger hat und gefüttert werden muss? Etwa mit Zeit? Und selbst wenn: wo und wie findet ein behäbiger Uhrmann, der nicht einmal fliegen kann, in einer großen Kammer Zeit? Jeder hat unterschiedliche Vorstellungen von einem abstrakten Begriff wie der Zeit. Die Figuren dieser Geschichte haben dazu ihre ganz eigenen Gedanken. "Die Geschichte von der kaputten Uhr" ist eine heitere Heranführung zur Auseinandersetzung mit diesem Thema. Sven und Kerstin Tömösy-Moussong spielen die Geschichte mit Tischfiguren und mechanischen Klappfiguren.

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Gardi Hutter "Gaia Gaudi"
Komisches Theater - ohne Worte, mit Musik
Eine Koproduktion mit dem Theaterhaus Stuttgart
In Kooperation mit dem Kulturreferat

Freitag, 30. November 20.30 Uhr
Eintrittspreise: 24 €, ermäßigt 20 €

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Glücklicherweise sterben wir. Es wäre ja sonst viel zu eng auf dieser Erde, auf keiner Parkbank fände sich noch ein freier Sitzplatz, und Theaterkarten für diesen Abend hätte man schon vor Jahrzehnten reservieren müssen. Der Tod schafft Raum, für die nächste und weitere Generationen und ermöglicht so Verlebendigung. Gardi Hutter, alias Hanna, hat Übung im Sterben. In bisher acht Stücken war sie am Schluss sieben Mal tot. Der Tod des Clowns provoziert das ursprüngliche Lachen, das die Menschen erfunden haben, um sich mit dem unabwendbaren eigenen Ende zu versöhnen. In GAIA GAUDI ist Hanna gleich von Anfang an tot. Das Publikum versteht das sofort, nur Hanna nicht. Von so Unwichtigem lässt sie sich nicht aufhalten. Man sagt, die Seele eines Verstorbenen verbleibe noch eine Weile im Raum. Hannas Seele flattert so ungetrübt, dass der Körper sie genervt packt und hinüber bugsiert: er hört das Rumoren der nächsten Generation. Der Tod ist, wie jeder Schlusspunkt, auch immer ein Anfang, und in diesem Sinne ein Übergang: für Gläubige in eine andere Welt, für Wissenschaftler in einen anderen Zustand, und für Theaterleute in eine andere Phantasie. In GAIA GAUDI geht es um Wurzeln und um Flügel. Um Beständigkeit und Erneuerung und um den großen Strom von Generationen, die das Leben immer weitergeben - und sich ab und zu auch auf die Köpfe hauen. Und da eine Clownerin, eine Sängerin, eine Tänzerin und ein Perkussionist diese Geschichte erzählen, wird der Abend voller Überraschungen sein. So wie das Leben auch. Dirigieren wird das neue Werk Michael Vogel, Mitbegründer und langjähriger künstlerischer Leiter von Familie Flöz.

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Kabarett mit Josef Brustmann "Gans weihnachtlich"

Freitag, 07. Dezember 20.30 Uhr
Eintrittspreise: 20 €, ermäßigt 16 €

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Kurz vor dem Höhepunkt des alljährlichen Weihnachtsspektakel sorgt der ehemalige Kreativkopf des "Bayrisch-Diatonischen Jodelwahnsinns" und Mitbegründer des Musik-Spektakels "MonacoBagage" für einen Kabarettabend mit Entschleunigungswirkung. Der Träger des Deutschen Kabarettpreises präsentiert sein ganz spezielles Weihnachtsprogramm mit gemütlichen bis ungemütlichen Texten und Liedern. Volksfrech, ab- und hintergründig, heilig und scheinheilig singt er seine Lieder zur Zither, deren Wohl- und Wehklang sich ohnehin keiner entziehen kann. Mit Zither, Wunderorgel, schönem Bariton und spitzer Feder bewaffnet zieht der Musikkabarettist Josef Brustmann in das Weihnachtsgetümmel. Er findet viel witziges und aberwitziges unter den deutschen Christbäumen, ab auch er kann sich dem absurden Christkinderzauber nicht entziehen und ergibt sich.

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Gerald Ettwein "Herr Wunderle vertritt den Nikolaus"

Sonntag, 9. Dezember 15 Uhr
Für Zuschauer ab 4 Jahren
Eintrittspreis 4 Euro

12-09-Gerald-Ettwein-KINDERTHEATER

Herr Wunderle räumt auf, weil der Nikolaus kommt. Der ist aber krank. Jetzt soll Wunderle einspringen ... aber wo ist das Nikolauskostüm ... die Sucherei geht wieder los. Wunderle als Nikolaus? Warum nicht, wenn er sein Kostüm findet.
"Herr Wunderle und der Nikolaus" ist die weihnachtlich abgewandelte Fassung von "Herr Wunderle räumt auf".
Und natürlich, wie immer bei den wunderbaren Abenteuern von Herrn Wunderle, mit Musik Magie und Äktsch'n.

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Konzert mit Foaie Verde "Libertate"
Emotionsgeladene Musik vom Balkan

Samstag, 15. Dezember 20.30 Uhr
Eintrittspreise: 22 €, ermäßigt 18 €

12-15-Foaie-Verde-MUSIK

Fünf Vollblutmusiker, Sebastian Mare-Geige, Katalin Horvath - Gesang, Frank Wekenmann - Gitarre, Vladimir Trenin - Bajan, Veit Hübner - Kontrabass, aus vier verschiedenen europäischen Ländern begeistern mit feuriger Musik der Roma und der Länder Südosteuropas auf höchstem musikalischem Niveau. Das Ensemble um den Geigenvirtuosen Sebastian Mare und die charismatische Sängerin Katalin Horvath verspricht ein musikalisches Erlebnis. "Speed-Folk" aus Rumänien trifft auf Orientalisches, serbische Rhythmen erscheinen neben ungarischen Melodien und russische Folklore, das alles in ganz eigenen, ungemein facettenreichen Arrangements. Erleben Sie die Sängerin Katalin Horvath, die in mehreren Sprachen singt und durch ihre unnachahmlich Präsenz das Publikum in ihren Bann zieht. Verwegene Rhythmen und Virtuosität in atemberaubenden Tempi auf Violine, Akkordeon, Gitarre und Kontrabass, ungezügelte Energie und Lebensfreude im Hochgeschwindigkeitsrausch, daneben immer wieder leise melancholisch tragende Klänge: Ein Programm, das unter die Haut geht.

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Kindertheater mit theater mimikri "Die Bremer Stadtmusikanten"
Für Zuschauer ab 5 Jahren
in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Stadt Göppingen

Dienstag, 18. Dezember 8:30 und 11:00 Uhr
in der Stadthalle Göppingen
Vorverkauf nur im ipunkt im Rathaus
Eintrittspreis 5 Euro

12-18-Die-Bremer-Stadtmusikanten-KINDERTHEATER

Esel Erwin auf der Flucht. Nur mit seiner Mandoline auf dem Rücken trabt er die Landstraße entlang. Weil er nicht stark genug ist die schweren Mehlsäcke zu schleppen, will der Müller den Metzger rufen. Harald Hahn, Hund Hugo und Katze Karla geht es nicht besser. Der Hahn will nicht in den Suppentopf, der Hund will sich nicht verprügeln lassen, die Katze will nicht in den dunklen Sack. Was tun? Auf und davon! Auf der Landstraße treffen die ängstlichen Ausreißer zusammen. Esel Erwin weiß Rat: In Bremen werden doch Stadtmusikanten gesucht! Schon beginnen Sie mit den Proben. Doch der Hund lässt sich nicht von einem Esel dirigieren. Der Hahn will nur als Solist auftreten. Die Katze beschwert sich, dass der Gesang nicht geschmeidig ist. Der Esel lässt missmutig die Ohren hängen ... Dennoch rauft sich das Notorchester zusammen. Nach turbulenten Proben gelingt ihnen eine tierisch gute Musik. Jetzt glauben sie an ihren Erfolg. Also auf nach Bremen! Der Wegweiser zeigt auf den unheimlichen dunklen Wald. Aber das Haus, das in der Ferne leuchtet, ist keine gemütliche Herberge. Es ist das Haus der wilden Räuber ... Spannend und mit einfühlsamer Komik zeigt theater mimikri den abenteuerlichen Weg der vier tierischen Ausreißer in ein eigenes Leben. Ein Theatermärchen nach den Brüdern Grimm mit Krallen, Fell und Federn, mit Tierkonzert und Räubergesang.

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Vorschau: Frühjahr 2019 (ohne Gewähr)

Aktualisiert am 18.07.2018

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